Neben der äußeren Erscheinung von Bergbahnen weisen diese auch sehr unterschiedliche
akustische Qualitäten auf. Der Zu- und Ausstiegsbereich ist vergleichbar mit dem Inneren einer
individuellen Maschine. Diese technische „Schleuse“ muss zuerst durchschritten werden um das
Innere der Gondel oder Kabine zu betreten. Absperrungen und Leitsysteme dirigieren die zu
Befördernden durch die Station. Von dort gelangt man schließlich elegant noch Oben, Unten oder
sogar von einem Berg über ein Tal direkt zum nächsten. Dieser Prozess des Transportes, mit allen
sein klanglichen Facetten - von einem „Kunstraum“ zum nächsten, mitten durch den mehr oder
weniger unberührten Naturraum ist Ziel der audiovisuellen Untersuchung.
